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News EG Langen

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24. Dezember

Denn es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen.
Titus 2,11

Gnade

Gnade ist ein unverdientes Geschenk. Gott überreicht uns dieses Geschenk.
Es heißt JESUS CHRISTUS.
Das Große an Weihnachten ist das kleine Kind in der Krippe. In ihm berührt der Himmel die Erde.
In Jesus Christus zeigt sich Gottes Liebe zu uns Menschen. Wenn wir es zulassen, dass diese Liebe unser Herz findet, dann können wir richtig Weihnachten feiern. Und das nicht nur in den nächsten zwei Tagen, sondern unser Leben lang.

Wir wünschen allen Besuchern unserer Seite ein gesegnetes Weihnachtsfest.





23. Dezember

Er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen und in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz.
Darum hat ihn Gott auch über alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist, damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.
Philipper 2, 7-11


Freue dich Welt

Freue dich, Welt, dein König naht,
Mach deine Tore weit.
Er kommt nach seines Vaters Rat,
der Herr, der Herr der Herrlichkeit

Jesus kommt bald, mach dich bereit.
Er hilft aus Sündennacht.
Sein Zepter heißt Barmherzigkeit,
und Lieb, und Lieb ist seine Macht.

Freuet euch doch, weil Jesus siegt,
Sein wird die ganze Welt.
Des Satans Reich darniederliegt,
weil Christ, weil Christ ihn hat gefällt.



22. Dezember

Siehe, ich wirke Neues! Jetzt sprosst es auf. Erkennt ihr es nicht?
Jesaja 43,19


Blindheit

Erkennt ihr es denn nicht? Nein, vieles erkennen wir nicht mehr, sind blind dafür geworden.
Da schickt Gott seinen Sohn in die Welt um einen Neuanfang mit den Menschen zu wagen und genau wie damals sind auch die Menschen heute blind dafür.
Damals hatten sie falsche Erwartungen. Ein König sollte es sein, der sie von ihrem weltlichen Elend mit den Römern befreit. Aber so hatte Gott es nicht gemeint. Letztendlich musste Jesus wegen dieser falschen Erwartungshaltung sterben. Erst jubelten sie ihm zu, dann schrien sie "Kreuzige ihn". Blinde Menschen!
Aber sieht das heute mit unserem Erkennen besser aus? Wir haben die Bibel, in der uns das ganze Geschehen dokumentiert ist - fast in jedem Haushalt. Aber viele sind blind für den Inhalt dieses Buches, weil ihnen die Glaubwürdigkeit fraglich erscheint. So werden sie blind bleiben und nicht erkennen was Gott Neues wachsen lassen will.
Ich wünsche mir, dass jeder dieses Buch der Bücher in die Hand nimmt und die Glaubwürdigkeit selber prüft und forscht ob etwas dran ist an dem was die Christen erzählen.
Das ist nicht ganz risikofrei - es könnte dein Leben verändern!
 


21. Dezember

Wenn ich auch in der Finsternis sitze, so ist doch der HERR mein Licht!
Micha 7,
8b

Was sind wir ohne Weihnachten?

Menschen, die im Dunkel der Nacht den Weg nicht finden.
Menschen, die die Kälte dieser Welt ohne Liebe ertragen müssen.
Menschen, die am Ende ihres Lebens keine Hoffnung haben.

JESUS CHRISTUS ist Licht, Liebe, Hoffnung.


20. Dezember

Maria aber sprach: Siehe, ich bin die Magd des HERRN; mir geschehe nach deinem Wort!
Lukas 1,38

Vertrauen

Wenn wir uns die Geschehnisse damals mal so richtig vor Augen führen, dann ist es nahezu unvorstellbar, was Gott Maria zumutet.
Maria, unverheiratet, soll ein Kind bekommen, nicht mal von ihrem Verlobten, was nach den damaligen gesallschaftlichen Regeln schon schlimm genug gewesen wäre. Nein, der Vater ist "unbekannt". Damit steht fest, dass sie zu den ausgestoßenen der Gesellschaft gehören würde, wenn sie es denn überhaupt überlebt.
Was mag alles in ihrem Kopf vor sich gegangen sein, damals als der Engel ihr die Botschaft überbracht hat?
Wie hätte wir auf diese Worte reagiert? Empört? - was mutest du mir zu? - nicht mit mir! -dafür kannst du dir jemand anderen suchen!
Marias Antwort: Mir geschehe nach deinem Wort!
Jetzt stellt euch dagegen mal eure kleinen und großen Hürden des Lebens vor, die Gott mit euch überspringen möchte. Kaum eine wird so hoch sein, wie die von Maria. Können wir sagen: Mir geschehe, so wie du es möchtest.
Haben wir das Vertrauen, das Maria hatte. Sie durfte an so vielen Stellen erfahren, wie Gott ihr geholfen hat. Er kümmerte sich um Josef und sorgte dafür, dass er Maria nicht im Stich ließ. Er verhalf Maria zu einem "Urlaub" bei Elisabeth. Er sorgte für die nötigen Finanzen für die Flucht nach Ägypten durch die Geschenke der Weisen aus dem Osten...
Ich wünsche mir und allen anderen, dass wir, so wie Maria, Gott vertrauen können.


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Bildnachweis: www.fotolia.de
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Jeden Sonntag ab 10:00: Gebet, Singen, Mahl des Herrn (Abendmahl) - hier sind insbesondere wiedergeborene Christen eingeladen. Sie wissen nicht, was das ist? Fragen Sie uns... 

Sonntag, 12. September 2010, ab 10:00
: Verkündigung (Predigt) von Uwe Ackermann im Haus der Hoffmanns Langener Grenzweg 36, 27580 Bremerhaven. Dazu ist jedermann herzlich eingeladen! - Parallel dazu findet Kinderstunde statt.  



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